drehbuch

Das Drehbuch ist die Grundlage eines Films. Es beinhaltet die Geschichte, die Haupthandlung und alle Nebenhandlungsstränge, alle Figuren, Schauplätze und Dialoge. Es sollte die Atmosphäre, das Genre und die Tonalität des entstehenden Filmes wiedergeben. Das Thema – das, worum es im Film geht, was verhandelt wird – muss in jeder Szene spürbar sein. Man kann das Drehbuch auch als eine Anleitung, eine Blaupause, eine Handlungsanweisung sehen. Das Wichtigste ist, dass es eine runde Geschichte, ein in sich geschlossenes Ganzes ergibt.

Bei „Esslingen dreht durch“ geht es um das komplexe Abbild einer Stadt. Wir dokumentieren und verbinden auf filmische Art und Weise unterschiedliche Perspektiven auf Esslingen. Bei der Auswahl der eingesandten Geschichten prüfen wir diese auf Durchführbarkeit und Alleinstellungsmerkmale. Die Ideen müssen durchführbar sein und gleichzeitig sollten sie was Besonderes transportieren – etwas was wir so noch nicht gesehen haben. Da wir uns in einem festen Rahmen an Zeit und Mittel bewegen, ist die Anzahl der realisierenden Clips begrenzt. Im nächsten Schritt bauen wir einen roten Faden, der die einzelnen Clips verbindet. So stellen wir sicher, dass das verbindende Element zwischen den einzelnen Geschichten und deren Protagonisten auch tatsächlich gedreht und danach im Schnitt, bzw. in der Postproduktion weiterverfolgt wird. Das verbindende Element kann eine Person sein, die durch den Film führt, ein bestimmtes Objekt das in den meisten Clips vorkommt, oder ein Sprechertext, der den Zuschauer durch den Film hindurch begleitet.

Mehr zum Thema Drehbuch unter http://lfd-bw.de/thema-drehbuch

Write a Comment